„Das Wiener Modell“ zeigt sechzig typische Projekte der vergangenen hundert Jahre und legt einen Fokus auf Kunst im öffen­tlichen Raum, die den städtischen Wohnbau komplettiert.

17. Mai – 16. Juli 2017 in Vancouver
Ein Wahrzeichen auf Zeit. Direkt vor dem Orpheum lässt sich die Zweit-Fassade nieder und verwandelt ihr Dahinter in ein begehbares Ensemble übereinander geschichteter Funktionen. Es entsteht ein Zentrum zur Kommunikation und Aufführung, in dem AnrainerInnen, Akteure und Gäste einander begegnen.
GAM.13 OUT NOW!
Valeska Gert (1892–1978) war Tänzerin, Kabarettistin, Schauspielerin und zuweilen auch Nachtklubbesitzerin. „Grotesktanz“, „Tanzpantomime“, „getanzte Zeitsatire“ – die Ausstellung das Werk dieser Pionierin des modernen Tanzes, die Körper, Gesicht und Stimme gleichermaßen zum Instrument ihrer expressiven Kunst machte.

Verlängert bis 17. April 2017!
Anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten wird untersucht, wie architektonische Experimente im Alltag funktionieren. Dabei steht jedoch nicht die Architektur im Vordergrund, sondern die Aneignung der Wohnbauten durch Bewohnerinnen und Bewohner.
Das Projekt „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ geht anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten der Frage nach, wie Architekturexperimente im Alltag funktionieren können. Im Zentrum stehen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Wohnbauten selbst. Darin unterscheidet sich „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ von einer klassischen Architekturpublikation.

your time is up.

Die Stadt als Werkstatt. Ebelsberg als Labor. Die Stadterweiterung ein immerwährendes Experiment.

Bewerbung zum kooperativen Verfahren in Linz Ebelsberg.
Eine Dokumentation zur Genesis des Wohn- und Lebensprojektes im 14. Wiener Gemeindebezirk – anhand von Gesprächen und assoziativen Bildern wird die Geschichte zur Entstehung eines außergewöhnlichen Experiments verfilmt.
Das OK widmet den vielschichtigen Phänomen und den Mechanismen von Kunst-Skandalen im Medienzeitalter eine lustvollanalytische Aufarbeitung. Die Ausstellung stellt Themen, Hintergründe und Wirkungsweisen öffentlicher Empörung über Kunst zur Diskussion.

Ausstellung im OÖ Kulturquartier bis zum 30. April 2017
Sechs Wochen lang verwandelte add on. 20 höhenmeter den Wiener Wallensteinplatz in ein Zentrum architektonischer und künstlerischer Interaktion: eine temporäre Installation, die mit dem Publikum interagiert, wurde im Sommer 2005 als benutzbares Objekt in der Mitte eines öffentlichen Platzes errichtet.
Geschichte ist immer auch eine Konstruktion der jeweiligen Gegenwart. So stellt die Erzählung Schlüsselfragen und beleuchtet diese aus unterschiedlichen Perspektiven.

GrazMuseum
A cinematic essay about the history of Viennese Housing by Angelika Fitz and Michael Rieper.
For six weeks “add on. 20 höhenmeter” transforms Wallensteinplatz into a centre of artistic interaction. Peter Fattinger, Veronika Orso and Michael Rieper present sculpture as a usable object, able to communicate and interact with the general public. The basic structure of "add on" consists of a platform reaching up to twenty meters high, in which specially made space modules interlock with finished parts creatively altered from their original purpose.