Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Ausstellung 22. März 2018 bis 22. April 2018
In der Ausstellung DIE STADT OHNE stellt die Frage, ob und inwiefern die gesellschaftliche Polarisierung während der Jahre des Aufstiegs des Nationalsozialismus mit jener unserer Gegenwart verglichen werden kann, soll oder sogar muss.

2. März 2018 bis 30. Dezember 2018 METRO Kinokulturhaus / Filmarchiv Austria
Das Projekt „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ geht anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten der Frage nach, wie Architekturexperimente im Alltag funktionieren können. Im Zentrum stehen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Wohnbauten selbst. Darin unterscheidet sich „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ von einer klassischen Architekturpublikation.
Das GrazMuseum zeichnet 50 bewegte Festivaljahre nach, holt kuriose Fundstücke aus den Archiven und bittet um Ihre ganz persönliche Festivalerinnerung in Form einer Videobotschaft.

steirischer herbst 2017
Anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten wird untersucht, wie architektonische Experimente im Alltag funktionieren. Dabei steht jedoch nicht die Architektur im Vordergrund, sondern die Aneignung der Wohnbauten durch Bewohnerinnen und Bewohner.
„Das Wiener Modell“ zeigt sechzig typische Projekte der vergangenen hundert Jahre und legt einen Fokus auf Kunst im öffen­tlichen Raum, die den städtischen Wohnbau komplettiert.

17. Mai – 16. Juli 2017 in Vancouver
Ein Wahrzeichen auf Zeit. Direkt vor dem Orpheum lässt sich die Zweit-Fassade nieder und verwandelt ihr Dahinter in ein begehbares Ensemble übereinander geschichteter Funktionen. Es entsteht ein Zentrum zur Kommunikation und Aufführung, in dem AnrainerInnen, Akteure und Gäste einander begegnen.
Demnächst: GAM.14
A cinematic essay about the history of Viennese Housing by Angelika Fitz and Michael Rieper.
Geschichte ist immer auch eine Konstruktion der jeweiligen Gegenwart. So stellt die Erzählung Schlüsselfragen und beleuchtet diese aus unterschiedlichen Perspektiven.

GrazMuseum
For six weeks “add on. 20 höhenmeter” transforms Wallensteinplatz into a centre of artistic interaction. Peter Fattinger, Veronika Orso and Michael Rieper present sculpture as a usable object, able to communicate and interact with the general public. The basic structure of "add on" consists of a platform reaching up to twenty meters high, in which specially made space modules interlock with finished parts creatively altered from their original purpose.
Eine Dokumentation zur Genesis des Wohn- und Lebensprojektes im 14. Wiener Gemeindebezirk – anhand von Gesprächen und assoziativen Bildern wird die Geschichte zur Entstehung eines außergewöhnlichen Experiments verfilmt.
Sechs Wochen lang verwandelte add on. 20 höhenmeter den Wiener Wallensteinplatz in ein Zentrum architektonischer und künstlerischer Interaktion: eine temporäre Installation, die mit dem Publikum interagiert, wurde im Sommer 2005 als benutzbares Objekt in der Mitte eines öffentlichen Platzes errichtet.