A cinematic essay about the history of Viennese Housing by Angelika Fitz and Michael Rieper.

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Sechs Wochen lang verwandelte add on. 20 höhenmeter den Wiener Wallensteinplatz in ein Zentrum architektonischer und künstlerischer Interaktion: eine temporäre Installation, die mit dem Publikum interagiert, wurde im Sommer 2005 als benutzbares Objekt in der Mitte eines öffentlichen Platzes errichtet.
Ein Wahrzeichen auf Zeit. Direkt vor dem Orpheum lässt sich die Zweit-Fassade nieder und verwandelt ihr Dahinter in ein begehbares Ensemble übereinander geschichteter Funktionen. Es entsteht ein Zentrum zur Kommunikation und Aufführung, in dem AnrainerInnen, Akteure und Gäste einander begegnen.
Pop in der Steiermark im Museum für Geschichte, 15. März 2019 – 26.Jänner 2020
Eine Dokumentation zur Genesis des Wohn- und Lebensprojektes im 14. Wiener Gemeindebezirk – anhand von Gesprächen und assoziativen Bildern wird die Geschichte zur Entstehung eines außergewöhnlichen Experiments verfilmt.
Anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten wird untersucht, wie architektonische Experimente im Alltag funktionieren. Dabei steht jedoch nicht die Architektur im Vordergrund, sondern die Aneignung der Wohnbauten durch Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Ausstellung „Don’t Stop Thinking!“ bietet Einblicke in das komplexe Werk des Architekten Joost Meuwissen und ist Aufforderung und Inspiration, die alltäglichen Dinge unserer Städte aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Das Projekt „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ geht anhand von elf internationalen Wohnbauprojekten der Frage nach, wie Architekturexperimente im Alltag funktionieren können. Im Zentrum stehen Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Wohnbauten selbst. Darin unterscheidet sich „Wohnmodelle. Experiment und Alltag“ von einer klassischen Architekturpublikation.
Das GrazMuseum zeichnet 50 bewegte Festivaljahre nach, holt kuriose Fundstücke aus den Archiven und bittet um Ihre ganz persönliche Festivalerinnerung in Form einer Videobotschaft.

steirischer herbst 2017
Sechs Wochen lang verwandelte add on. 20 höhenmeter den Wiener Wallensteinplatz in ein Zentrum architektonischer und künstlerischer Interaktion: eine temporäre Installation, die mit dem Publikum interagiert, wurde im Sommer 2005 als benutzbares Objekt in der Mitte eines öffentlichen Platzes errichtet.
„Das Wiener Modell“ zeigt sechzig typische Projekte der vergangenen hundert Jahre und legt einen Fokus auf Kunst im öffen­tlichen Raum, die den städtischen Wohnbau komplettiert.
Geschichte ist immer auch eine Konstruktion der jeweiligen Gegenwart. So stellt die Erzählung Schlüsselfragen und beleuchtet diese aus unterschiedlichen Perspektiven.

GrazMuseum