AKT

AKT 2: Ein Gang

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Spektakel und Semiotisierung haben den Raum entwertet; durch Konsum und Profit, Verzeitlichung und Abstraktion. Doch der Raum wird in seiner gesellschaftlichen Relevanz wieder erkannt. Körper und Dinge werden in ein Verhältnis gebracht, das Architektur wird.
Nicht durch Ausstellung (die BesucherInnen belehrend) sondern durch Herstellung (den BesucherInnen begegnend). Die unabhängige und insbesondere utopische Raumproduktion, die jede soziale und kulturelle Wende begleitet, ist praktisch zum Erliegen gekommen. AKT ist ein Zusammenschluss junger ArchitektInnen mit dem Ziel, diese Eindimensionalität zu unterlaufen, aufzubrechen und produktiv zu überwinden.

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