AKT


Die unabhängige und insbesondere utopische Raumproduktion, die jede soziale und kulturelle Wende begleitet, ist praktisch zum Erliegen gekommen. ArchitektInnen arbeiten nur mehr auf Anforderung durch Wirtschaft oder Politik, oder aus Gründen der Selbstvermarktung. Sogar das Wettbewerbswesen, an sich absolut systemkonform, wird mittlerweile als subversiv oder nicht ausreichend profitabel ausgehebelt. Die Ergebnisse sind austauschbar, ArchitektInnen produzieren Gewinn-Ware. Akt ist ein Zusammenschluss junger ArchitektInnen mit dem Ziel, diese Eindimensionalität aufzubrechen, zu unterlaufen und produktiv zu überwinden.

AKT sind

Thomas Amann, Lukas Antoni, Fabian Antosch, Jerome Becker, Gerhard Flora, Alexander Gahr, Joachim Hackl, Max Hebel, Adrian Judt, Katharina Kircher, Julia Klaus, Teresa Köhler, Philipp Krummel, Gudrun Landl, Lukas Lederer, Klaus Molterer, Philipp Oberthaler, Poltak Pandjaitan, Charlie Rauchs, Eduard Ramon, Martin Ritzinger, Helene Schauer, Kati Schelling, Philipp Stern, Harald Trapp

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