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Ken Lum: Pi

Permanente Medieninstallation

Den aus dem international ausgeschriebenen geladenen Wettbewerb hervorgehenden Wettbewerbsbeitrag des kanadischen Künstlers Ken Lum zur künstlerischen Gestaltung der erneuerten und um den Aufgang bei der Secession erweiterten Westpassage galt es technisch umzusetzen.

Die künstlerische Installation „Pi“ bestehend aus 14 Factoids, der Pi-Wand sowie einer Raumvitrine und deren Datenbespielung wurde in Abstimmung mit dem Künstler sowie den Kuratoren technisch koordiniert und die Bauaufsicht dafür übernommen. Dabei kamen sowohl für die Pi-Wand als auch für die Factoids Mirastar Halbspiegelelemente, in die die Texte bzw. die ersten 478 Stellen nach dem Komma der Zahl Pi sandgestrahlt wurden. Für die Anzeige der Daten, die zugespielt werden und somit variabel sind, wurden LED-Paneele mit roter Anzeige hinter den Halbspiegelelementen positioniert.

Jahr2006
AdresseU-Bahn-Karlsplatz, Westpassage, 1010 Wien
Auftraggeber
Wissenschaftszentrum Wien
Technische Leitung
Michael Rieper
Idee und künstlerisches Konzept
Ken Lum
Kuratoren
Edelbert Köb, Roland Schöny
Produktionsabwicklung
Clemens Haslinger
Wissenschaftliche Konzeption
SORA Institute for Social Research and Analysis – Tina Brunauer, Christoph Hofinger, Christina Kien Realisierung Anzeigen- und Informationstechnik
Programmierung
XEO Technologies – Klau Weinhandl, Christoph Kauch, Paul Dengg; Wolfgang Reinisch, Norbert Math, Othmar Gsenger
Links reinisch.at www.publicartvienna.at www.koer.or.at
Typ Architektur, Ausstellung
MVD Michael Rieper, Christine Schmauszer